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Flux

Thomas Langer (git)
Mit FLUX bilden drei Ausnahmemusiker ein Trio der besonderen Art: Paul Gehrig (hammond), Claus Hessler (drums) und Thomas Langer (git) teilen die Leidenschaft für den Crossover zwischen Rock, Jazz, Pop und Latin, furioses Interplay auf der Bühne und »old school« Vintage Klänge mit einer Hammond Orgel aus den 30er Jahren als Herzstück des unverkennbaren Bandsounds. Mit dem neuen Album »On Earth« widmet sich »'Flux« nach »On Fire« einem weiteren Element und dokumentiert die Weiterentwicklung des musikalischen Konzepts. Stilistische Flexibilität bei der Überbrückung der Kluft zwischen den Beatles und Pat Metheny ist das Markenzeichen von Thomas Langer. Mit Kulturpreisen in Deutschland und den USA ausgezeichnet und Dutzenden CD-Veröffentlichungen – sowie durch die langjährige Zusammenarbeit mit Barbara Dennerlein und inspirierenden Bandprojekten mit »Flux«, Wolfgang Schmid (Passport) und Tony Lakatos (Ungarn/HR Big Band) ist er einer der meistbeschäftigten Gitarristen seines Genres.

Claus Hessler (dr)
Einflüsse aus dem Großraum World Music, Jazz und adaptierte Rudiments verbinden sich zu einem musikalischen Ganzen, bei dem der Faktor Technik nie dominiert, sondern stets Mittel zum musikalischen Zweck bleibt. Neben seiner Arbeit als Solist bei Clinics ist Claus Hessler nach wie vor in unterschiedlichsten musikalischen Formaten tätig und hat u.a. mit Künstlern wie den Grammy Award Preisträgern New York Voices, Barbara Dennerlein, Mamadou Diabate, Mike Stern, Rhani Krija, Herb Ellis, Larry Coryell und Dominic Miller live bzw. im Studio gespielt. Aktuell ist Claus Hessler vorrangig mit seinem Trio »Flux« unterwegs.

Paul Gehrig (org)
Ein breites Grinsen, eine verstrubbelte Wuschelmähne und ein paar Hosenträger – das ist Paul Gehrig. Ein Instrumentarium, das so manches Musikgeschäft vor Neid erblassen lassen würde – das ist Paul Gehrigs Zuhause. Denn Paul Gehrig liebt Instrumente wie andere Briefmarken. Aber nicht nur die gewöhnlichen Instrumente einer typischen Rockband, sondern auch echte Vintagestücke, die so mancher Musiker nicht einmal fehlerfrei benennen, geschweige denn spielen könnte. Sein ganzer Stolz sind ein Fender Rhodes und eine Original-Hammond-Orgel aus den 50er Jahren. Dass sie über den halben Atlantik verschickt werden musste, ungefähr das dreifache seines Körpergewichts wiegt und es vier starke Männer und einen Bus braucht, um sie zu seinen Auftritten zu bringen, stört ihn kein bisschen. Denn genau hierfür lebt Paul Gehrig: für analoge, kultige und naturbelassene Instrumente, die in unserer digitalen Musikwelt noch einen Hauch von Funk, Soul und der 60s Jazz-Organ-Trios auferstehen lassen.

 Karten: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühr. Ak: 15 Euro

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