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Flux

Kammermusikalischer Jazz, in der seit Nat King Cole berühmten Trio- Besetzung: Gitarre, Piano, Kontrabass. Dass diese Musik swingt und ihre Inspiration von Oscar Peterson über Ron Carters „Golden Striker Trio“ in die Gegenwart übersetzt, ist bei dieser Besetzung nicht zuviel versprochen: Joachim Schönecker, der als Gitarrist mit vielen internationalen Grössen wie Patti Austin, Peter Bernstein, Jeff Hamilton oder Chris Potter spielte und Martin Sasse, der schon lange selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa zählt und mit nahezu allen Legenden im internationalen Jazz zusammengearbeitet hat, werden ergänzt durch Matthias Akeo Nowak, Jazzbassist und etablierter Begleiter der breit aufgestellten Kölner Jazz- Szene, bekannt als ein Virtuose der „mannschaftsdienlichen Ökonomie“. Arrangements der Klassiker aus dem Great American Songbook, der Komponisten George Gershwin, Johnny Green oder Cole Porter und ausgewählte Originals und Eigenkompositionen sind die Ausgangspunkte der musikdienlichen, von intuitiver Sensibilität geprägten Improvisationen der drei Musiker.

Martin Sasse (p)
Martin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Legenden im internationalen Jazz zusammengearbeitet, darunter Al Foster, Jimmy Cobb, Steve Grossman und Lee Konitz und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine, Peter Bernstein, Dennis Mackrel und Scott Hamilton. Er hat zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Sasse hat auf allen wichtigen Festivals gespielt, auch mit Weltstars wie Bobby McFerrin, Tommy Emmanuel und Sting. Konzertreisen führten ihn bis nach Japan, China und Ägypten.

Joachim Schönecker (git)
Joachim Schönecker hat als Gitarrist mit vielen internationalen Größen wie Patti Austin, Paquito D´Rivera, Peter Erskine, Rich Perry, Bert Joris, Philippe Aerts, Jan Delay, Don Braden, John Riley, Jeff Hamilton, "Toots" Thielemans, Dick Oatts, John Marshall, Michael Abene, Peter Weniger, Richie Beirach, der WDR Bigband und dem WDR Sinfonieorchester im Studio oder bei Konzerten zusammengearbeitet. Er hat unter seinem Namen fünf, von der Kritik hoch gepriesene, CDs veröffentlicht, mit stilprägenden Musikern wie Chris Potter, Adam Nussbaum, Jeff Hamilton und Peter Bernstein.
Joachim Schönecker hat Jazzgitarre und Ensemblespiel an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig, der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken, der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück unterrichtet. Seit 2016 ist er Dozent am Conservatorium Maastricht in Holland. Joachim Schönecker hat am Hilversums Conservatorium in Holland und an der Musikhochschule Köln studiert. Er hat diverse Preise und Auszeichnungen für sein musikalisches Schaffen erhalten.

Matthias Akeo Nowak (b)
Geboren 1976 in Berlin, studierte Matthias Akeo Nowak Orchestermusik und Jazz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim und am Queens College, Aaron Copeland School of Music, New York. Als Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und der Jungen Österreichischen Philharmonie wirkte er schon früh an zahlreichen Konzerten im In- und Ausland mit. Die Vorliebe zu Jazz und improvisierter Musik lernte er als Bassist bei Gunter Hampels »Next Generation« kennen. Er nahm an Masterclasses bei Charlie Haden, Drew Gress und Eric Harland teil und wurde 2008 mit einem Jahresstipendium des DAAD ausgezeichnet, welches ihm ermöglichte, seine Studien 2008-2009 in New York zu vertiefen. Nach seiner Rückkehr nach Köln fand er sich in einem gesunden musikalischen Umfeld wieder, Aufnahmen für den Deutschlandfunk, den WDR, HR, Radio Bremen oder dem RBB folgten mit den Gruppen Tobias Christls »Wildern«, Peter Ehwalds »Septuor de Grand Matin«, EOS Kammerorchester feat Niels Klein Trio, seinen eigenen Bands »Koi Trio« und »Common Ground«, mit Angelika Niesciers »Sublim«, Stefan Schultzes »Large Ensemble« und zahlreichen anderen Projekten.

 Karten: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühr. Ak: 15 Euro

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