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181127 03 JuliaKadelTrio Fotograf www.thomasschlorke

Julia Kadel (p) geboren 1986 in Berlin, entdeckte nach Jahren der klassischen Ausbildung mit fünfzehn ihre Leidenschaft für den Jazz. Bis 2016 studierte sie Jazzklavier an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Seither ist die Pianistin deutschlandweit in zahlreichen Projekten als Pianistin, Komponistin und Arrangeurin aktiv. Das Debütalbum ihres Trios »Im Vertrauen« erschien 2014 bei Blue Note/Universal Music. Ihr zweites Album »Über und Unter« erschien 2016 ebenfalls bei Blue Note unter dem Dach von Universal Music. 2016 startete sie ihr Soloprojekt, mit dem sie bereits auf zahlreichen Festivals zu hören war, 2017 erhielt sie das Stipendium »AMPlify Germany« vom Australian Music Centre zur Kollaboration mit dem australischen Konzeptkünstler Julian Day. Kadel spielte seither mit zahlreichen MusikerInnen und Künstlern wie der Freejazzlegende Günter Baby Sommer und vielen anderen und gab national wie international Konzerte in Ländern wie Frankreich, England, Norwegen, Italien, Ungarn, Russland, Litauen, Tschechische Republik und der Türkei.

Karl-Erik Enkelmann (b) Karl-Erik »Kalle« Enkelmann lebt als Bassist und Produzent seit 2006 in Berlin. 1987 in Jena geboren lernte er als Kind Klavier, Gitarre, Posaune, Percussion, E-Bass und Kontrabass. Er studierte von 2008 bis 2013 Kontrabass (Jazz) am Jazz Institut Berlin bei Greg Cohen und spielt seither unter anderen mit MusikerInnen wie Julia Kadel, Richard Koch, Ahmed Ag Kaedy, Onom Agemo and The Disco Jumpers, Bachir Attar, Maâlem Mokhtar Guinia, Sabir Mateen und Jerry Granelli.

Steffen Roth (dr) lebt in Leipzig. 2009 zieht er vom westlichen ans östliche Ende der Republik nach Dresden, vertieft dort seinen Einstieg in die Welt der Improvisationsmusik und fördert die lokale Szene durch Sessions, das Kollektiv-Festival, Konzertreihen und die Radiosendung HEIMklang. Das scheinbar »unendlich« Repetitive sowie das Chaos in der Musik gehören für ihn zu den wichtigsten Texturen und dienen als Werkzeug, um dem Zuhörer wie dem Spieler Zugang zu einem neuen Zustand von Konzentration zu verschaffen. Dies bildet auch den Hauptbestandteil seines ersten Solo-Albums Kalbe/Milde (AnaOtt, 2017).

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